Erfolgreiches Wochenende rund um den 3. Oktober im DDR-Museum Pforzheim

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Den Tag der Deutschen Einheit und die „Lange Nacht der Demokratie“ nutzten viele Menschen für einen Besuch im DDR-Museum Pforzheim.

Der Tag begann mit einem Familiengottesdienst im DDR-Museum zum Thema „Demokratie“. Im Rahmen des Gottesdienstes wurde noch einmal die wichtige Rolle der evangelischen Kirche bei der Friedlichen Revolution 1989 in der DDR gewürdigt. Im Anschluss an den Gottesdienst stand das Museum bis 19 Uhr für die Öffentlichkeit offen. Diese Gelegenheit nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher, um entweder auf eigene Faust oder im Rahmen einer Führung das Museum zu erkunden und sich über die Zeit der deutsch-deutschen Teilung und die Friedliche Revolution zu informieren.

Ein besonderes Highlight war die erstmals in deutscher Fassung aufgeführte Lesung „Camp Siegfried“ in Kooperation mit dem Stadttheater Pforzheim aus dessen Themenreihe „Demokratie und Ideologie“. Die Lesung erfreute sich großer Beliebtheit und weckte zugleich die Vorfreude auf das gleichnamige Stück, das ab dem 13. März 2027 erstmals in Deutschland im Stadttheater Pforzheim zu sehen sein wird.

Zwischen den einzelnen Programmpunkten gab es zudem Gelegenheit, sich über eigene Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen. Diese Möglichkeit wurde von vielen Besucherinnen und Besuchern genutzt und führte zu zahlreichen spannenden und interessanten Gesprächen.

Auch der am folgenden Tag stattfindende Familiensonntag erfreute sich eines großen Zulaufs.

Das DDR-Museum kann daher auf ein erfolgreiches Wochenende mit über 250 Besucherinnen und Besuchern zurückblicken. Darüber hinaus bot das Wochenende Raum für zahlreiche spannende und interessierte Gespräche, die einmal mehr verdeutlichten, wie wichtig es ist, sich für demokratische Prinzipien einzusetzen und die Geschichte der deutsch-deutschen Teilung kritisch aufzuarbeiten.

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