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	<title>Volker Römer, Autor auf DDR-Museum Pforzheim</title>
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	<description>Lernort Demokratie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Jul 2026 08:08:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Das alltägliche Objekt: Eine Porzellan-Medaille mit einer Darstellung der Volkskammer</title>
		<link>https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-eine-zeitschrift-der-jungpioniere-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Volker Römer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Objekt des Monats Juli ist eine Porzellanmedaille, die als Erinnerungsgeschenk an die Volkskammer, das Parlament der DDR, erinnern soll. Obwohl die Volkskammer aus verschiedenen Parteien bestand, hatten diese kein tatsächliches Mitspracherecht, da die größten Parteien zu einem Block zusammengeschlossen waren. Diesen Block führte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) an und sicherte sich so eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Objekt des Monats Juli ist eine Porzellanmedaille, die als Erinnerungsgeschenk an die Volkskammer, das Parlament der DDR, erinnern soll. Obwohl die Volkskammer aus verschiedenen Parteien bestand, hatten diese kein tatsächliches Mitspracherecht, da die größten Parteien zu einem Block zusammengeschlossen waren. Diesen Block führte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) an und sicherte sich so eine dauerhafte Mehrheit. Außerdem wurden viele politische Entscheidungen bereits außerhalb der Institution getroffen, nämlich entweder vom Politbüro oder direkt von der SED. So diente die Volkskammer der Bestätigung der aktuellen Politik und nicht deren Aushandlung. Mehr über das komplexe politische System der DDR erfahren Sie bei einem Besuch im DDR Museum Pforzheim.</p>
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		<title>Das alltägliche Objekt: Eine Zeitschrift der Jungpioniere</title>
		<link>https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-eine-zeitschrift-der-jungpioniere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Volker Römer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats Juni ist ein Teil einer Zeitschrift aus der DDR, auf welchem die Gebote der Jungpioniere abgedruckt sind. Die Jungpioniere waren dabei eine Unterstufe der Pionierorganisation &#8222;Ernst Thälmann&#8220;, welche die staatliche Massenorganisation für Kinder in der DDR war. Gegründet 1948 nach sowjetischem Vorbild, erzog sie mit blauem Halstuch, Pioniernachmittagen und einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-eine-zeitschrift-der-jungpioniere/">Das alltägliche Objekt: Eine Zeitschrift der Jungpioniere</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de">DDR-Museum Pforzheim</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="skip-quote-patch">Das alltägliche Objekt des Monats Juni ist ein Teil einer Zeitschrift aus der DDR, auf welchem die Gebote der Jungpioniere abgedruckt sind. Die Jungpioniere waren dabei eine Unterstufe der Pionierorganisation &#8222;Ernst Thälmann&#8220;, welche die staatliche Massenorganisation für Kinder in der DDR war. Gegründet 1948 nach sowjetischem Vorbild, erzog sie mit blauem Halstuch, Pioniernachmittagen und einem feierlichen Versprechen die Sechs- bis Zehnjährigen zu sozialistischen Bürgern. Die Kinder durchliefen zunächst die Unterstufe als &#8222;Jungpioniere&#8220; und wurden später zu &#8222;Thälmannpionieren&#8220;. Die Organisation war der Freien Deutschen Jugend (FDJ) angegliedert und diente auch der frühen Bindung der Kinder an den Staat sowie der Gewährleistung der Kinderversorgung. Mehr über die besondere Kultur in der DDR erfahren Sie bei einem Besuch im DDR-Museum Pforzheim.</span></p>
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		<title>Das alltägliche Objekt: Eine Jugendweihe-Urkunde</title>
		<link>https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-eine-jugendweihe-urkunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Volker Römer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 05:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats Mai ist eine Urkunde, die viel über die besondere Praxis der Jugendweihe in der DDR erzählt. Die Jugendweihe ist ein weltliches Fest für den Übergang ins Erwachsenenalter und eine atheistische Alternative zur Konfirmation oder Kommunion. Sie entstand im 19. Jahrhundert und wurde in der Weimarer Republik vor allem in linken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-eine-jugendweihe-urkunde/">Das alltägliche Objekt: Eine Jugendweihe-Urkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de">DDR-Museum Pforzheim</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats Mai ist eine Urkunde, die viel über die besondere Praxis der Jugendweihe in der DDR erzählt. Die Jugendweihe ist ein weltliches Fest für den Übergang ins Erwachsenenalter und eine atheistische Alternative zur Konfirmation oder Kommunion. Sie entstand im 19. Jahrhundert und wurde in der Weimarer Republik vor allem in linken Kreisen wie der KPD und den Gewerkschaften praktiziert. Während der NS-Zeit wurde sie verboten und durch Feiern der Hitlerjugend ersetzt.</p>
<p>In der DDR wurde sie auf staatliche Bestrebungen hin wieder aufgegriffen. Vor der Feier gab es monatliche Vorbereitungsstunden mit Inhalten wie Politik, Besuchen in KZ-Gedenkstätten und einem abschließenden Gelöbnis auf den Sozialismus. Mehr über die Jugendweihe und die kulturellen Praktiken in der DDR erfahren Sie bei einem Besuch im DDR-Museum Pforzheim.</p>
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		<item>
		<title>Das alltägliche Objekt: Ein Erinnerungsgeschenk an den Braunkohlebergbau in der DDR</title>
		<link>https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-ein-erinnerungsgeschenk-an-den-braunkohlebergbau-in-der-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Volker Römer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 05:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats April ist ein Erinnerungsgeschenk und erzählt viel über die Bedeutung der Braunkohle in der DDR. Diese war vor allem deshalb so relevant, weil es in der DDR keine nennenswerten Vorkommen an Steinkohle, Erdöl oder Erdgas gab. Genutzt wurde die Braunkohle in vielen Bereichen, etwa als Briketts in den Haushalten oder [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="ds-markdown-paragraph">Das alltägliche Objekt des Monats April ist ein Erinnerungsgeschenk und erzählt viel über die Bedeutung der Braunkohle in der DDR. Diese war vor allem deshalb so relevant, weil es in der DDR keine nennenswerten Vorkommen an Steinkohle, Erdöl oder Erdgas gab. Genutzt wurde die Braunkohle in vielen Bereichen, etwa als Briketts in den Haushalten oder zur Stromerzeugung.</p>
<p class="ds-markdown-paragraph">Jedoch hatte die Kohle auch negative Folgen: Vor allem die Umwelt litt stark unter dem Abbau des wichtigen Rohstoffs, und auch Schadstoffe wie Kohlenstoffdioxid wurden freigesetzt. Mehr über die Wirtschaft und die besondere Rolle von Rohstoffen in der DDR erfahren Sie bei einem Besuch im DDR-Museum Pforzheim.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das alltägliche Objekt: Ein Verkehrsstab aus der DDR</title>
		<link>https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-ein-verkehrsstab-aus-der-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Volker Römer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 06:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats März ist ein Verkehrsstab aus der DDR. Dieser Stab wurde von der Verkehrspolizei, einem Teil der Volkspolizei, genutzt, um den Verkehr zu regeln. Er war schwarz-weiß gestreift, weswegen er auch Zebrastab genannt wurde. Betrieben durch Batterien konnte er außerdem leuchten und so auch im Dunkeln genutzt werden. Allerdings wurde dieses [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="ds-markdown-paragraph">Das alltägliche Objekt des Monats März ist ein Verkehrsstab aus der DDR. Dieser Stab wurde von der Verkehrspolizei, einem Teil der Volkspolizei, genutzt, um den Verkehr zu regeln. Er war schwarz-weiß gestreift, weswegen er auch Zebrastab genannt wurde. Betrieben durch Batterien konnte er außerdem leuchten und so auch im Dunkeln genutzt werden.</p>
<p class="ds-markdown-paragraph">Allerdings wurde dieses Werkzeug nicht ausschließlich von der Polizei genutzt. Auch Grenztruppen und die Nationale Volksarmee (NVA) trugen ihn oft bei sich, um Militärkonvois und Lieferungen über die Grenze koordinieren zu können. Mehr über die vielen verschiedenen Kulturgegenstände erfahren Sie bei einem Besuch im DDR-Museum Pforzheim.</p>
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		<item>
		<title>Das alltägliche Objekt: Ein Stofftaschentuch aus China</title>
		<link>https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-ein-stofftaschentuch-aus-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Volker Römer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 21:33:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats Februar ist ein Stofftaschentuch aus China, das in die DDR geliefert wurde. Seit Gründung der beiden Staaten waren sie enge Handelspartner. Das sozialistische China unterhielt gute Beziehungen zur DDR, auch wenn diese durch Krisen geprägt waren. Besonders durch das Zerwürfnis zwischen der UdSSR und der Volksrepublik China geriet die DDR [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="ds-message _63c77b1">
<div class="ds-markdown">
<p class="ds-markdown-paragraph">Das alltägliche Objekt des Monats Februar ist ein Stofftaschentuch aus China, das in die DDR geliefert wurde. Seit Gründung der beiden Staaten waren sie enge Handelspartner. Das sozialistische China unterhielt gute Beziehungen zur DDR, auch wenn diese durch Krisen geprägt waren.</p>
<p class="ds-markdown-paragraph">
Besonders durch das Zerwürfnis zwischen der UdSSR und der Volksrepublik China geriet die DDR zwischen die Fronten. Obwohl sie sich eher an Moskau orientierte, wollte sie China nicht als Handelspartner verlieren. Daher bemühte sie sich, parallel zu beiden Staaten Beziehungen aufrechtzuerhalten und China weiterhin einzubinden. Mehr über die deutsch-chinesischen Beziehungen und die Rolle der DDR innerhalb der internationalen sozialistischen Staatengemeinschaft erfahren Sie bei einem Besuch im DDR-Museum Pforzheim.</p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das alltägliche Objekt: Ein Telefon aus der DDR</title>
		<link>https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-ein-telefon-aus-der-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Volker Römer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 10:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats Januar ist ein Telefon. In der DDR war ein Telefon im Privathaushalt ein rares Gut, ein Luxus für weniger als jeden zehnten Haushalt. Die Produktion lag in den Händen staatlicher Kombinate, die gegen Embargos, technische Rückstände und materielle Engpässe kämpften. Während der Westen digitalisierte, blieben hier die klassischen Wählscheiben-Apparate wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-ein-telefon-aus-der-ddr/">Das alltägliche Objekt: Ein Telefon aus der DDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de">DDR-Museum Pforzheim</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="ds-markdown-paragraph">Das alltägliche Objekt des Monats Januar ist ein Telefon. In der DDR war ein Telefon im Privathaushalt ein rares Gut, ein Luxus für weniger als jeden zehnten Haushalt. Die Produktion lag in den Händen staatlicher Kombinate, die gegen Embargos, technische Rückstände und materielle Engpässe kämpften. Während der Westen digitalisierte, blieben hier die klassischen Wählscheiben-Apparate wie der robuste W48 jahrzehntelang Standard.</p>
<p class="ds-markdown-paragraph">Doch kurz vor der Wende gab es den Versuch, ein digitales Telefon mit moderner Tastwahl zu entwickeln, nämlich das Apart 2001, unser Objekt des Monats. Es versprach einen großen technologischen Sprung, jedoch lief es nie in großer Serie an. Nach dem Fall der DDR wurde das Projekt abrupt gestoppt und die Produktion eingestellt. Mehr über die Wirtschafts- und Alltagskultur der DDR erfahren Sie bei einem Besuch im DDR Museum Pforzheim.</p>
<p class="ds-markdown-paragraph">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-ein-telefon-aus-der-ddr/">Das alltägliche Objekt: Ein Telefon aus der DDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de">DDR-Museum Pforzheim</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das alltägliche Objekt: Ein Spielkartenset aus der DDR</title>
		<link>https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-ein-spielkartenset-aus-der-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Volker Römer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 13:13:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats Dezember ist ein Quartettset mit verschiedenen Motiven rund um die DDR. Die Spielzeugindustrie in der DDR war von Ressourcenknappheit geprägt. Viele Rohstoffe wurden zunehmend in der Schwerindustrie benötigt, und so gab es vor allem einen Mangel an Metall und Elektronik. Hierdurch nutzte man oft leichter zu importierende Rohstoffe wie Holz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-ein-spielkartenset-aus-der-ddr/">Das alltägliche Objekt: Ein Spielkartenset aus der DDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de">DDR-Museum Pforzheim</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats Dezember ist ein Quartettset mit verschiedenen Motiven rund um die DDR. Die Spielzeugindustrie in der DDR war von Ressourcenknappheit geprägt. Viele Rohstoffe wurden zunehmend in der Schwerindustrie benötigt, und so gab es vor allem einen Mangel an Metall und Elektronik. Hierdurch nutzte man oft leichter zu importierende Rohstoffe wie Holz oder, für Brett- und Kartenspiele, Papier und Karton. Spielzeug hatte außerdem auch einen pädagogische  Anspruch und sollte Kindern oft Wissen vermitteln. Mehr über die besonderen Kulturgüter und die verschiedenen Aspekte des Konsums in der DDR erfahren Sie bei einem Besuch im DDR Museum Pforzheim.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-ein-spielkartenset-aus-der-ddr/">Das alltägliche Objekt: Ein Spielkartenset aus der DDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de">DDR-Museum Pforzheim</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das alltägliche Objekt: Eine Zigarrenschachtel aus der DDR</title>
		<link>https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-eine-zigarrenschachtel-aus-der-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Volker Römer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 22:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats November ist eine Zigarrenschachtel. In der DDR war die Tabakindustrie Teil der zentral geplanten Wirtschaft. Bereits 1958 entstand die Vereinigung Volkseigener Betriebe (VVB) Tabakindustrie. 1978 wurden die Betriebe neu gegliedert und zu einem Kombinat zusammengefasst, zunächst zum VE Kombinat Berlin und ab 1982 zum VEB Kombinat Dresden. Hier wurden Zigarren, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-eine-zigarrenschachtel-aus-der-ddr/">Das alltägliche Objekt: Eine Zigarrenschachtel aus der DDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de">DDR-Museum Pforzheim</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats November ist eine Zigarrenschachtel. In der DDR war die Tabakindustrie Teil der zentral geplanten Wirtschaft. Bereits 1958 entstand die Vereinigung Volkseigener Betriebe (VVB) Tabakindustrie. 1978 wurden die Betriebe neu gegliedert und zu einem Kombinat zusammengefasst, zunächst zum VE Kombinat Berlin und ab 1982 zum VEB Kombinat Dresden. Hier wurden Zigarren, Zigaretten sowie Schnupf- und Kautabak hergestellt. Produziert wurden verschiedene Marken, darunter Cabinet, f6, Karo, Duett, Club, Juwel und Semper. Am weitesten verbreitet waren Zigaretten, während Zigarren eher als Luxusgüter galten. Sie wurden unter der Marke <em>Sprachlos</em> vertrieben. Mehr über die vielen verschiedenen Wirtschaftszweige und Produkte der DDR erfahren Sie in einem Besuch im DDR Museum Pforzheim.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-eine-zigarrenschachtel-aus-der-ddr/">Das alltägliche Objekt: Eine Zigarrenschachtel aus der DDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de">DDR-Museum Pforzheim</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das alltägliche Objekt: Reisetip-Magazine aus der DDR</title>
		<link>https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-reisetip-magazine-aus-der-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Volker Römer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 07:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats Oktober sind Reisemagazine aus der DDR, konkret Reisetip 68 und Reisetip 72, die an die besondere Reisekultur im sozialistischen Staat erinnern. Reisen waren in der DDR, anders als wir es gewohnt sind, deutlich stärker staatlicher Kontrolle unterstellt. Während man leicht nach Polen oder in die Tschechoslowakei kam, brauchte man für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-reisetip-magazine-aus-der-ddr/">Das alltägliche Objekt: Reisetip-Magazine aus der DDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de">DDR-Museum Pforzheim</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das alltägliche Objekt des Monats Oktober sind Reisemagazine aus der DDR, konkret <em data-start="195" data-end="208">Reisetip 68</em> und <em data-start="213" data-end="226">Reisetip 72</em>, die an die besondere Reisekultur im sozialistischen Staat erinnern. Reisen waren in der DDR, anders als wir es gewohnt sind, deutlich stärker staatlicher Kontrolle unterstellt. Während man leicht nach Polen oder in die Tschechoslowakei kam, brauchte man für die anderen sozialistischen Staaten oft eine staatliche Reiseerlaubnis. In den Westen waren Reisen aufgrund der politischen Spannungen sowieso undenkbar.<br data-start="639" data-end="642" />Mehr über die besondere Reisekultur und welche verschiedenen Reisemöglichkeiten es trotz Einschränkungen gab, erfahren Sie bei einem Besuch im DDR-Museum Pforzheim.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de/das-alltaegliche-objekt-reisetip-magazine-aus-der-ddr/">Das alltägliche Objekt: Reisetip-Magazine aus der DDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pforzheim-ddr-museum.de">DDR-Museum Pforzheim</a>.</p>
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